Bioresonanz und Wasser als Informationsträger

Dr. Morell gilt als der Erstbeschreiber der Bioresonanz. Er entdeckte, daß an Akupunkturpunkten unterschiedlich meßbare elektromagnetische Schwingungen vorliegen, je nachdem, ob jemand gesund oder krank ist. Mittlerweile wissen wir, daß jedes Organ, ja jede Zelle, jeder Gedanke und jedes Gefühl eigene Frequenzen aufweist. So spricht auch jedes Lebewesen, bzw. im Kleinen auch dessen Bestandteile, affin auf diese Resonanzen an. Als Beispiel mag auch der Versuch gelten, Pflanzen mit unterschiedlicher Musik (Heavy Metal und Klassik) zu beschallen und deren Wachstum zu dokumentieren.
Hier finden sich reichlich Optionen zur Manipulation. Im Negativen1 wie im Positiven. Während im großen Stil Projekte zur Lenkung der Bevölkerung2 installiert und gefördert werden, stehen uns viele Lösungen aus der vielseits diffamierten und kleingehaltenen Naturheilkunde3 zur Verfügung, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern.

Lebensbildekräfte

Spätestens seit der breiten Veröffentlichung der Wasserkristalle von Emoto kennen nun viele Menschen das Geheimnis der Homöopathen und anderer Energiemediziner: Wasser ist Informationsträger. Je nachdem, welchen Einflüssen Wasser ausgesetzt wird, formen sich dessen Cluster und damit die darin gelösten Substanzen. Der Mensch besteht zum allergrößten Teil aus Wasser. Ist man informiert, erreicht dies letztendlich jede Zelle im Körper. So können Heilungsprozesse eingeleitet werden.
Bei Überlingen am Bodensee gibt es das Wasserstudio Bodensee. Dr. Höfer hat sich dieser Thematik aus spagyrischer, anthroposophischer Sicht seit Jahren genähert:
„Neben der klassischen, chemischen und bakteriologischen Analyse [...] gibt es seit Jahren mehrere Untersuchungsmethoden, welche es ermöglichen, die Lebenskräftestruktur eines Wassers zu beurteilen. Das Wasser ist ähnlich wie die Luft das lebentragende und lebenvermittelnde Element schlechthin. Von dieser ihm innewohnenden, geheimnisvollen Fähigkeit läßt sich mit der spagyrischen Aufschlußmethode ein sehr interessanter Aspekt bildlich darstellen. [...] Philosophisch betrachtet sind es Lebens-bilde-kräfte, welche das Wasser übermittelt. Diese sind in den gelösten Salzen als Flüssigkristall gespeichert. [...] Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die den Proben typisch zugehörigen Kristallbilder.“4

Bioresonanztherapie

Die auf dem Markt verfügbaren Bioresoanzgeräte bestehen meist aus zwei Komponenten: einer (oft enormen) Datenbank verfügbarer Frequenzmuster (Software) und einer technischen Architektur, die auf verschiedenen Wegen diese Resonanzmuster senden und auch einlesen kann.
Dadurch ist eine energetische Diagnose möglich und auf dieser Basis dann die Therapie. Selbstverständlich spielt der Therapeut eine bedeutende Rolle dabei. Es bedarf einer entsprechenden Interpretation und Einschätzung der ausgegeben
Werte, mit medizinischem Hintergrundwissen.
Die individuellen Frequenzmuster (z.B. Reinigung der Zirbeldrüse) oder auch homöopathische Einzelmittel, können nach gezielten Tests entweder direkt an den Patienten gesendet, oder eben auf einen Informationsträger gespielt werden. Der Wirkungsgrad und auch die zu erwartenden Reaktionen sind homöopathischer Natur. Da alles seine Eigenfrequenzen hat und die Datenbanken ständig wachsen, ist ein Multiversum an Möglichkeiten offen, Lebensqualität zu steigern, Pflanzen, Tiere und Lebensumstände zu beeinflussen und Positives in die Welt zu senden.

Blindstudie mit Wasserproben

Wie es der Zufall5 wollte, kam das Bioresonanzsystem E-Lybra der Firma WDS zeitgleich in mein Leben, wie auch die Spagyrik und die Wasserkristallanalyse meine vermehrte Aufmerksamkeit erlangte. Skepsis wurde schnell von Begeisterung abgelöst, und der Forschergeist war angeregt.
In einem Versuch sollte der Nachweis der Wirkungsweise des Gerätes erbracht werden. Eine Neutralprobe (Lif) und ein „bespieltes“ Wasser (Kaschtj) wurde an das Wasserstudio Bodensee zur Kristallanalyse gesendet. Um mögliche Beeinflussung als Fehlerquelle auszuschließen, wurden die Probeflaschen mit zufälligen Fantasienamen beschriftet - das Wasserstudio wußte also nicht, in welcher Flasche das „Bioresonanzwasser“ (Kaschtj) enthalten war. Abgefüllt wurde Wasser aus einer sechsstufigen gravitationsbetriebenen Filteraufbereitung, die stilles, frisches, vollmundiges Trinkwasser bei uns im Eßzimmer bereithält. Die Flasche mit Kaschtj wurde mit einem von mir zusammengestellten Programm bespielt, das die  Resonanzmuster von Amethyst, Rosenquarz, Bergkristall, selbstgeheiltem Quarz, Rockwater (Bach), Sri Mata Amritananda Mayi und einer ganzen Liste an herauszulösenden und zu eliminierenden Schwermetallen, Fluoriden und anderen Giften enthält. Die Ergebnisse der Untersuchung sind erbauend und beflügeln die weitere Arbeit auf diesem Gebiet. Es gibt eine Menge hochentwickelte Technologien, die in Schubladen liegen oder anderweitig unterdrückt werden, und solche, die wir
bereits nutzen können, um unser Leben frei zu gestalten und Gesundung dem (noch) herrschenden System angedeihen zu lassen. Positiv.

1 Siehe Artikel „Elektrosmog – Auswirkungen auf die Biosysteme von Menschen und Tieren“ und „Geo-Engineering - Chemtrails & Co“, SALVE-Ausgabe Winter 14/15, Artikel „Manipulation“, SALVEAusgabe Frühling 2015 und Artikel  „Her(t)zensangelegenheit Technik versus Natur“, SALVE-Ausgabe Sommer 2016
2 „Woodpecker“ nahe Tchernobyl (siehe auch https://youtu.be/aOMVdOc9UbE), HAARP-Anlagen, W-LAN, Mobilfunk, Polizeifunk u.v.m. nutzen Frequenzmuster, die auf z.B. Hirnstrukturen resonieren; zu diesen Themen u.a. „CIA Project Pandora Radio Remote Brain Manipulation“ - https://youtu.be/xehJzyttZr8
3 Beispiele: Die harten Attacken speziell auf die Homöopathie, denn immerhin betrug der Jahresumsatz 2010 bereits 2 Milliarden Euro (siehe Welt Online: „Heilkraft aus dem Nichts“). Viele naturheilkundlichen Verfahren werden immer noch von vielen Krankenkassen ausgegrenzt, Heilpraktiker finden nur bei Privatversicherten kleine Abrechnungsräume.
4 Aus Dr. Höfer „Eine neue Dimensionen zur Beurteilung von Wasserqualitäten“
5 Verstehe ich als, „was mir zu fällt“; im Sinne der Affinität von Senden und Empfangen

Lif

Kommentar: Der Wasserfilter wertet gewöhnliches Leitungswasser (typ. Bilder dazu, sowie Interpretationen in „Phönix aus der Asche“, ISBN 978-3-00-058470-1) auf. Die Elektrosmogbelastung konnte elektrotechnisch bestätigt werden (bis zu 200V/m). Das Eßzimmer wurde daraufhin umgestellt.

Kaschtj

Kommentar: Die intensivere Ablagerung bestätigt die „lösenden und eliminierenden Muster“ (siehe oben). Die an Tannenzweige und Blüten erinnernden, lebendigen Kristalle zeigen die Frequenzwirkung der übrigen Muster. Interessanterweise wirken die elektrischen Felder des Bioresonanzsystems positiv lebenskräftebildend.

 

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