Die Arbeit in der Praxis

Das Therapiemittel der Wahl ist in erster Linie die Homöopathie.
Mit ihr lassen sich tiefgreifende Wandlungs- und Heilprozesse einleiten.
In Ihnen selbst liegt die Kraft zur Heilung.
Gemeinsam erarbeiten wir den Weg zur Aktivierung Ihrer Energie und Lebensfreude.

Erstanamnese

Das erste Therapiegespräch dient der genauen Fallaufnahme und dem persönlichen Kennenlernen. Da in der Homöopathie der gesamte Mensch behandelt wird und keine einzelnen, isolierten Symptome, ist die Form der Gesprächsführung sehr intensiv und stellt den kompletten Patienten in den alleinigen Fokus. Neben der Betrachtung der körperlichen Leiden soll dabei auch der Wesenskern des zu Behandelnden erfasst werden. Insgesamt soll damit sichergestellt werden, Sie in Ihrer Person* kennenzulernen.
Die Dauer der Anamnese beträgt deshalb i.d.R. eineinhalb bis zwei Stunden. Hinzu kommen auf Therapeutenseite die Repertorisation der aufgenommenen Symptome (inkl. der Gemütsrubriken), ggf. die Auswertung eines ausgehändigten Fragebogens und selbstverständlich das zu Rateziehen von Fachliteratur und fachübergreifenden Methodiken zur besten Betreuung des Patienten.
Die sich ergebende erste Medikation läutet zusammen mit dem Effekt des ersten Gesprächs den weiteren Therapieverlauf ein.

Folgetermine

Die sogenannten "Follow-up" Gespräche sollten alle 8-12 Wochen erfolgen. Gerade bei der Behandlung chronischer Leiden und bei der Konstitutionsbehandlung kann ich den Behandlungsverlauf so besser einschätzen und bekomme zusätzliche Informationen für den weiteren Therapieweg.
Änderungen im Bereich der Fakten und Modalitäten werden vom Patienten oft am deutlichsten wahrgenommen, was bei einer allmählichen Besserung dazu führen kann, dass die Therapie aus dem Dringlichkeitsplan verdrängt, oder zu frühzeitig beendet wird. In diesen Bereich gehört auch die homöopathische Erstverschlimmerung, die selbst Patienten mit langer Therapieerfahrung oft genug nicht richtig einschätzen können.
Emotionale Ausgeglichenheit und das persönliche Gesamtempfinden sind in der homöopathischen Therapie genauestens zu untersuchen und können Schlüsselsymptome für den entscheidenden langfristigen Erfolg geben. Diese sind erfahrungsgemäß nur im persönlichen Gespräch klar heraus kristallisierbar und verwundern oft auch den Patienten, der damit die Notwendigkeit einzelner, wenn auch regelmäßiger Gespräche erkennt.

Selbstverständlich melden Sie sich jederzeit, wenn Sie Fragen haben, oder Ihre Situation es erfordert.

Von Fall zu Fall setze ich auch sogenannte Adjuvantien ein. Unter diesen Hilfsmitteln ordne ich die Phytotherapie ein. Einfache Pflanzenauszüge können -sinnvoll eingesetzt- den Körper stützen und Ausleitungsprozesse begünstigen.
Vom Dauereinsatz möchte ich bereits an dieser Stelle abraten. Beachten Sie dazu das Thema Arzneimittelprüfung bei der Homöopathie.

Zu diesen Hilfsmitteln zählen auch die Bach-Blüten und weitere Ergänzungen (Schüssler-Salze, Anti-Oxidantien, Vitamin-Präperate).

Lesen Sie in den weiteren Rubriken über die Details zu den Therapiemethoden und Anwendungsmöglichkeiten.

 

* "per-sonare" verstehe ich im Sinne von durch-tönen (schwingen);
das was SIE eben ausmacht

 

 

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