Die Homöopathie

Ähnliches heilt Ähnliches

Wurden Sie schon einmal von einer Biene gestochen?
Dann kennen Sie sicherlich noch den hochakuten Schmerz mit roter Schwellung und dem panischen, erschlagenen Gefühl!

Nach dem homöopathischen Gesetz - Ähnliches heilt ähnliches - kann jemand, der die oben beschriebenen Symptome zeigt und nicht gerade gestochen wurde, durch dieses Mittel (Apis mellifica) geheilt werden.
Bei passendem Symptomenkomplex wäre dies z.B. ein Patient mit einer akuten Angina tonsillaris (Erkrankung mit rot-geschwollenen Rachenmandeln).

In der Homöopathie bedienen wir uns allen Naturreichen. Die Hauptmittel gibt es aus dem Mineralreich, dem Pflanzenreich, oder wie oben beschrieben aus dem Tierreich.
Jede einzelne der möglichen Ursubstanzen hat seine eigene Wirkung auf den Menschen und wird dementsprechend nach homöopathischer Regel eingesetzt.
So weit dieser Schatz an Arzneien reicht, soweit erstrecken sich auch die Einsatzmöglichkeiten. Es ist nicht nur für jedes Problem ein Kraut gewachsen, sondern der Herrgott hat uns auch mit Erdreich (Mineral), Tieren, dem Menschen selbst (Nosoden) und auch Imponderabilien (Strahlen und dergleichen unwägbarem mehr) gesegnet.

Die Arzneimittelprüfung

Jede Substanz hinterlässt also typische Wirkungen auf den menschlichen Organismus und dessen Psyche und Wohlbefinden. Die Eigenart eines jeden Pharmakons* wird in Arzneimittelprüfungen festgehalten.

An eine Gruppe von Probanden wird das zu testende Mittel in verschiedenen Potenzen und nach Möglichkeit (je nach Toxizität) auch in Ursubstanz ausgegeben. Nach (wiederholter) Einnahme wird die Wirkung festgehalten und zum Schluss nach Gegenprobe (Plazebo-Probanden) auf Gemeinsamkeiten ausgewertet. Die gewonnenen Daten füllen dann die Bücher des Homöopathen (Materia Medica und das Repertorium).

Bis auf ausgesprochene Nahrungsmittel hat beinahe jede Substanz unserer Umwelt seine typische Wirkung auf den Menschen. Die Frage dieser "Giftigkeit" ist oft nur die der Dosis. Und mit Dosis ist neben der Menge auch die Dauer und Regelmäßigkeit der Zufuhr gemeint.
Denken Sie nur an das einfache Beispiel Kochsalz. Es wird immer noch wie Gold gehandelt, da wir es zum Überleben brauchen. Zuviel davon macht uns jedoch krank, oder kann uns sogar töten.

Potenzierung

Damit wir den kranken Körper durch die homöopathische Heilsanregung nicht noch weiter schwächen, sondern ihn animieren sich selbst zu sanieren, greift der Homöopath zu einem weiteren uralten Naturtrick: der Potenzierung.

Durch rhythmische Verschüttlung wird eine Verdünnung hergestellt, die weniger und weniger an Ursubstanz enthält, aber ein vielfaches an spezifischer Arzneikraft erlangt.

Die bekannten Potenz-Schiffren beziehen sich dabei auf den Verdünnungsgrad der Potenziermethode. "D" steht dabei für Dezimal (1:10) und "C" für Centisimal (1:100).
D6 = 1:1000000; C3=1:1000000;

Mehr Details

Wenn Sie weitere Fragen zur Homöopathie haben, lesen Sie weiter unten in den Artikeln, besuchen Sie einen meiner Vorträge oder Seminare, oder kontaktieren mich direkt. Ich stehe Ihnen gerne Rede und Antwort.

 

Lesen Sie auch meinen Artikel aus der Zeitschrift "Leben im Allgäu". Erschienen in der Ausgabe II/2012 ab Seite 50. (klicken Sie einfach unten auf die Zeitschrift)

Leben im Allgäu

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* Pharmakon: griechisch gleichermaßen für Gift und Arznei!

 

 

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